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Ich bin Aida und das ist meine Geschichte:

unerzogen

Warum ich meinen Kinder auf Augenhöhe begegne und Beziehung statt Erziehung lebe.

Bevor ich Mutter wurde, hatte ich viele Ideen darüber, wie das Leben mit Kind sein sollte. Als meine Kinder zur Welt kamen, begannen einige der Bilder in meinem Kopf zu wanken. Ich hinterfragte immer mehr meine Glaubenssätze in Bezug auf die Erziehung von Kindern: Was bedeutet überhaupt Erziehung? Wie will ich meine Kinder begleiten? Was hindert mich womöglich daran, die Mutter zu sein, die ich sein möchte? Was bedeutet "in Beziehung sein"? Wie bringe ich meinen Beruf und die Bedürfnisse meiner Familie in Einklang? Wie möchte ich leben?

Meine größten Lehrer sind meine Kinder. Sie spiegeln mich und geben mir die Chance zu reifen und wachsen. Sie waren es und unsere Beziehung zueinander, die mir den Anstoß und den Mut gaben mich auf die Reise zu mir selbst zu begeben.

 

 

Bei meiner Suche nach Inspiration für eine zugewandte Begleitung meiner Kinder, traf ich auf eine Facebook-Gruppe Namens unerzogen. Eine für mich lebensverändernde Begegnung. Es folgten Jahre der intensiven Auseinandersetzung mit der bedürfnisorietierten Literatur und des Austausches mit anderen Eltern, die die unerzogen Haltung leben. Bedingungslose Liebe, Respekt und Vertrauen prägen heute die Beziehung zu meinen Kindern.

Dank der Inspiration der Facebook-unerzogen-Familie ist die Idee zu Elternmorphose entstanden.

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