Warum Kinder nicht zum Teilen angehalten werden sollten

IMG_9279

„Es gibt Dinge, die müssen sein!“ Davon sind viele Menschen überzeugt. Bei der Erziehung von Kindern gibt es besonders viele solcher Glaubenssätze. Ein sehr weit verbreiteter und hartnäckiger Glaubenssatz ist, dass Kinder lernen müssen zu teilen. Viele Eltern halten daher ihre Kinder dazu an. Sie haben Angst, dass ihre Kinder sonst Schwierigkeiten in Gruppen bekommen und so zum Außenseiter werden. Sie haben außerdem auch Angst vor dem Urteil Dritter. Es ist vielen Eltern sehr unangenehm, wenn das eigene Kind lautstark sein Hab und Gut verteidigt. Das Kind gilt schnell als Egoist und sozial unverträglich und die Eltern als inkompetent. Nichts Neues also…

Dabei ist es alles andere als ungewöhnlich, wenn Kinder nicht teilen. Es ist unser angeborener Instinkt, Dinge zu verteidigen und es ist das, was uns einst unter anderem das Überleben garantiert hat. Dieses Verhalten lässt sich heute noch wunderbar in der Tierwelt beobachten, aber eben auch an unseren Kindern. Und wenn wir wirklich ganz ehrlich zu uns sind, auch an uns selbst. Oder leihst du dein Handy oder andere persönliche Gegenstände gerne aus?

Eine fast noch wichtigere Frage, als die nach dem Warum Kinder nicht gerne teilen, ist die nach dem Was mit unseren Kindern passiert, wenn wir sie zum Teilen animieren oder gar für ihr vermeintlich egoistisches Verhalten bestrafen bzw. darauf „konsequent“ reagieren.

Eine Frau beschrieb in einer Facebook-Gruppe zu einer Situation, bei der sie sich stark getriggert fühlte, sehr prägnant ihre Gefühle und verdeutlichte die Parallelen zu den Erlebnissen in ihrer Kindheit. Sie verbalisierte dadurch etwas, was unsere Kinder uns wohl in ihrer Sprache oft vergeblich zu vermitteln versuchen. Ich möchte euch mit ihrer Zustimmung an einem leicht abgeänderten Auszug davon teilhaben lassen. Es könnte stark triggern, also setze ich an dieser Stelle eine TRIGGERWARUNG ein. Es geht darum, was einem Menschen in einer ihn überfordernden, übergriffigen Situation durch den Kopf gehen könnte. Lest also an dieser Stelle gegebenenfalls nicht weiter!

„Ich hab ein Lieblingsspielzeug, nachdem ich total verrückt bin. Ein Freund war zu Besuch und nahm mein Spielzeug. Es gefiel mir nicht, wie er damit umgegangen ist. Ich wollte es mir zurückholen, aber er ließ mich nicht. Ich wurde bestimmter und lauter. Ich sagte, dass ich es wiederhaben will, aber das interessierte ihn nicht. Ich wurde von Sekunde zu Sekunde verzweifelter! Meine Gedanken kreisten:

<<Mein Spielzeug, was ich liebe, ist in Gefahr!

Ich fühle mich total machtlos und ohnmächtig!

Ich komme aus der Situation nicht alleine raus!

Ich kann mich nicht wehren!

Er kann mit mir machen, was er will!

Ich werde nicht gehört und gesehen!

Und keiner hilft mir… >>

Ich weinte und schrie „Wenn du es mir nicht gleich gibst, dann darfst du nicht auf meinen Geburtstag!“.

Meine Mama sagte dann, ich sei gemein. Ich müsse doch teilen lernen. Ich hätte doch gerade gar nicht damit gespielt.

Ich habe mich völlig missverstanden gefühlt. Ich habe doch mehrmals meine Grenzen offenbart und er hat nicht reagiert! Und jetzt bin ich der, der sich falsch benommen hat?

Ich fühle mich so überfordert!

Meine Mama war sauer und wollte nun meine Nähe nicht. Ein paar Anläufe haben nichts gebracht. Ich fühle mich allein. Ich fühle mich falsch. Aber es ist doch mein Spielzeug…

Mein Vertrauen ist jetzt irgendwie angeknackst. Ich fühle mich schutzlos und ungeliebt…

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bekam eine Gänsehaut, als ich es las. So deutlich hatte ich es noch nie vor Augen. Ich fragte mich, wie es wohl meinem Sohn geht, wenn sein Bruder ihm mal wieder seine Sachen wegnimmt und wir Eltern womöglich in einem schlechten Moment genervt reagieren und ihn, trotz aller Selbstreflexion und Bewusstheit, auch noch wissen lassen, dass er sich nicht so anstellen soll und doch mal teilen kann… Und ich erinnerte mich an mich selbst als Kind. Ich als kleines Mädchen mit zwei unglaublich nervigen älteren Brüdern. Plötzlich verstand ich, wo einer meiner Trigger beim Streit meiner Kinder liegt…

Und genau dieses Verstehen und Nachfühlen ist so unglaublich wichtig, wenn es um die bewusste, bedürfnisorientierte und von Liebe geleitete Begleitung unserer Kinder geht. Das spannende daran ist: um von sich aus zu teilen, brauchen wir Menschen die Fähigkeit, uns in unser Gegenüber einzufühlen, denn unser Instinkt sagt uns ja etwas völlig anderes. Wir brauchen also Empathie oder wie Arno Grün sagt, müssen wir in der Lage sein, unseren eigenen Schmerz und den Schmerz des anderen zu erkennen.

Diese Fähigkeit müssen Kinder erst noch entwickeln. Und dies wiederum gelingt am besten, wenn unsere Kinder eben auch Empathie erfahren. Sie müssen sich gesehen, angenommen und geborgen fühlen. Und wir Eltern müssen lernen, uns nicht ständig auf das Verhalten zu fokussieren, sondern auf die dahinter liegenden Bedürfnisse. Wir müssen aufhören, von Kindern zu erwarten, wozu sie in ihrer Entwicklung schlicht nicht in der Lage sind und wozu viele auch im Erwachsenenalter nicht immer fähig sind.

Was also mache ich, wenn zum einem meine Kinder untereinander nicht teilen wollen, wir auf dem Spielplatz sind oder zum anderem Besucherkinder haben und ich weiß, dass meine Kinder nicht gerne teilen?

1. Ich respektiere die Entscheidung meiner Kinder und helfe ihnen bei Bedarf. Ich lasse sie nicht in ihrer Not und Überforderung alleine.

2. Ich frage nach, ob das andere Kind eventuell eine Alternative haben kann und tröste gegebenenfalls das andere Kind. Oft sind beide Kinder ja sogar meine eigenen.

3. Ich besorge mir eigenes Spielzeug, welches ich (!) dann ausleihe. So habe ich Zuhause eine Kiste mit eigenem Spielzeug und gehe niemals auf dem Spielplatz ohne meine eigene Schippe. 😉

„Oh, warte mal Lotta, das ist Paulas absolute Lieblingspuppe. Ihr Baby sozusagen. Hier, nimm doch meine Puppe.“

Damit habe ich dann auch noch den anwesenden Erwachsenen die Situation veranschaulicht und, sofern mir wichtig, für mein Bedürfnis nach einem vermeintlich sozialverträglichen Verhalten gesorgt.

Aida S. de Rodriguez

About The Author

Aida S. de Rodriguez

Aida ist Mutter eines Zwillingspärchens und eines ein Jahr jüngeren Sohnes. Ihre Kinder wachsen interkulturell, mehrsprachig sowie bedürfnisorientiert auf. Als Coach, Beraterin und Trainerin begleitet sie Menschen rund um die Themen Unerzogen, Selbstwirksamkeit, Transformationsprozesse und Diversity. Ihre Vision ist ein gleichwürdiges Miteinander aller Menschen. Dafür setzt sie sich für die Rechte von Kindern auf gewaltfreien Umgang sowie auf ein selbstbestimmtes Leben und Lernen ein.

20 Comments

  • Maike

    Reply Reply 17. Mai 2016

    Schöner Artikel! Hier meiner zum haargenau gleichen Thema 🙂
    http://blog.hans-natur.de/allgemein/warum-kleine-kinder-nicht-teilen-koennen-muessen

    Liebe Grüße,
    Maike

    • Aida S. de Rodriguez

      Reply Reply 22. Mai 2016

      Dankeschön!

      Werde ich mir anschauen!

      Liebe Grüße
      Aida

  • andreas

    Reply Reply 21. Mai 2016

    Das sehe ich genauso. Toller Artikel

    • Aida S. de Rodriguez

      Reply Reply 22. Mai 2016

      Das freut mich! Danke!

      Übrigens auch für die tollen Anleitungen auf deiner Seite http://familienbetten.net/. Wir haben gerade umgestellt. Es kam also genau zur richtigen Zeit! Das Universum halt! 😉

      Liebe Grüße
      Aida

  • Jenniffer

    Reply Reply 26. Mai 2016

    Liebe Aida, ein großartiger Artikel. Vielen Dank dafür. Jede Mutter von kleinen Kindern kennt diese Situationen! Der Vergleich mit dem Handy, das wir selbst ja auch nicht „teilen“ würden, ist super 😀

    Ich habe es mir auf meinem Blog ebenfalls zur Aufgabe gemacht aufzuklären, was in unseren Kleinkindern vorgeht. Da ist so viel Bedarf zur Aufklärung!

    Unsere Kinder müssen ja erst einmal gemischte Gefühle entwickeln, so Prof. Dr. Gordon Neufeld. Diese entstehen ohnehin erst zwischen dem fünften und siebten Lebensjahr. „Ich will nicht, dass er mit meinem Ball spielt, aber eigentlich mag ich ihn ja“. Diese Denkweise ist Kleinkinern total fremd.

    Und abschließend: Wir dürfen aus unseren kleinen Kindern keine kleinen Erwachsenen machen! Sie sind anders. Und das ist auch GUT so!

    Ich freue mich darauf, mehr von Dir zu lesen. Vielen Dank!

    Deine Jenniffer

    • Aida S. de Rodriguez

      Reply Reply 8. Juni 2016

      Danke, liebe Jenniffer, für deine Rückmeldung und das Teilen deiner Gedanken!

      Ich bin schon gespannt auf dein Blog! 🙂

      Liebe Grüße
      Aida

  • Andrea

    Reply Reply 27. Mai 2016

    Punkt 3 finde ich grossartig 😉

    • Aida S. de Rodriguez

      Reply Reply 8. Juni 2016

      Das freut mich! 😉

  • Kerstin

    Reply Reply 30. September 2016

    Mal wieder löst also die mutter das problem für die kinder. Den kindern wird nicht mehr zugetraut so etwas selber zu lösen, gelernt wurde aus der situations nichts. Ich finde das ein völlig falschen und gefährlichen ansatz! Und übrigens… ja, ich teile gern. Ich geb auch gern dinge weiter die ich sehr mag wenn ich weiß das der andere sich darüber freut. Es sind doch hier nur materielle dinge und ich möchte meinem kind auch nicht beibringen das dass so wichtig ist.

    • Sandra

      Reply Reply 10. August 2017

      Danke liebe Kerstin, Du sprichst mir da absolut aus der Seele. Ich denke nicht, dass es für die Entwicklung gut ist alles an sich raffen zu wollen. Wir wissen doch auch als Erwachsene was sicher besser anfühlt: Gemeinsam einen Weg finden anstatt in der Ecke zu sitzen und das Handy zu besitzen.

  • melanie

    Reply Reply 21. Oktober 2016

    Liebe Aida, danke für deine hilfreichen Artikel! zum Thema teilen hätte ich eine Frage, ich weiß zwar nicht ob das jetzt zu umfangreich ist, aber ja. Mein Kleiner ist auch grad 2 und beschützt sein Eigentum tlw. ausnahmslos. und dabei unterstütze ich ihn auch gern. aber auch, wenn ich einem Kind, das zu Besuch war, etwas von mir gegeben hat, hat er das dem Kind weggenommen. oder als wir in einer öffentlichen Spieleecke sind, hat er der Tochter meiner Freundin die dinge weggenommen, die sie in der hand hatte und lies die anderen Kinder nicht mit dem „öffentlichen Spielzeug“, das er sich ausgesucht hatte, mitspielen. also, eigentlich behandelt er in letzter zeit oft alles, was ihm gefällt, als würde er denken, dass es ihm gehört. ich weiß oft gar nicht, was ich sagen/tun soll und fühl mich dann innerlich oft so lasch, weil ich aus Angst schonwieder etwas falsch zu machen, einfach nur beobachte, aber irgendwie komm ich nicht weiter. hast du/jemand zu dem fall eine Hilfestellung/Wissen/Erfahrung?

  • Sina

    Reply Reply 22. Februar 2017

    Interessanter Gedankengang. Immerhin fördert man mit dem Unterbinden des vermeintlichen „Egoismus“ ja dann auch das Selbstbewusstsein und die Bestimmtheit seines Kindes. Das kann im Erwachsenenalter Konsequenzen haben.

  • Lisa

    Reply Reply 26. April 2017

    Auch schön finde ich, wenn sich Besuch ankündigt, ergänzend (?) diese Idee, welche ich neulich bei Bekannten aufgeschnappt habe:
    Deren Kind darf sich 5 Spielsachen aussuchen, die weggepackt werden, weil das Besucherkind nicht mit ihnen spielen soll.

  • Ally

    Reply Reply 27. April 2017

    Hm meine Tochter ist 18 Monate alt und kann sehr gut teilen sie fühlt den Schmerz anderer sehr gut mit und gibt Spielzeug ( ob es ihres oder das von fremden Kindern ist) gerne ab wenn sich das andere Kind aufregt deswegen. Danach tröstet sie sogar das anderekind gibt ihm zum Beispiel einen Schnuller oder drückt es und streichelt es.
    Ich weis dann nur nie sprecht was ich dann machen soll wenn ein anderes Kind so garnicht teilen will und mein Kind quasi nicht zum Spielen kommt weil sie permanent mit trösten und abgeben ( und im schlimmsten Fall auch noch geschlagen oder gebissen wird) beschäftigt ist.

    • Sandra

      Reply Reply 10. August 2017

      Liebe Ally, so geht es mir mit meiner Kleinen auch. Genau wie Du schreibst. Ich denke, wir sollten unseren Kindern vertrauen und Deinen Tochter scheint wirklich besonders sozial zu sein. Ich denke, dass unsere Töchter ihre Balance finden werden. Zwischen: Das geb ich gerne ab und dass hier, dass behalte ich höflich aber bestimmt für mich. Unten hab ich zur Denke einiger Eltern auch nochmal was geschrieben. Ich glaube nicht dass es nur natürlich ist alles nicht zu teilen. Menschen sind unterschiedlich auch durch ihre Prägung. Und ich finde Deine prima 🙂

  • Josi

    Reply Reply 22. Juli 2017

    Das ist genau das, was ich gerade gesucht habe! So oft, habe ich den Impuls, mein Kind dazu überreden zu wollen zu teilen, obwohl mein Bauchgefühl mir sagt, dass ich die Wünsche von meinem Kind voll berücksichtigen will. Ich habe sie noch nie zum Teilen gezwungen, ein Glück, und werde es auch in Zukunft nicht tun. Der Artikel bestärkt mich sehr dabei. Danke!

  • Sandra

    Reply Reply 10. August 2017

    Für mich ist der Ansatz schwierig, einfach weil meine Tochter von klein auf abgegeben hat und geteilt hat. Es ist so dass sie ihr Essen uns gibt und auch anderen Kindern immer essen und ihr Spielzeug anbietet. Andere Kinder kommen und nehmen ihr Spielzeug ein und sie sagt nur: “ Tim…nein desagt…“ und dann haben wir „Ella geht in den Kindergarten“ angeschaut und da sind 2 Kinder die am Teddy rumziehen und dass findet sie auch seltsam. Nun sagt sie dass sie wenn sie in den Kindergarten geht, auch an einem Teddy rumzieht. Ich hab dass mal so stehengelassen. Schwierig ist wenn einige Eltern die Kinder zum Teilen animieren, Andere sie zum alles an sich raffen. Und wo ist da der Weg im Kindergarten? In der Schule? Ich denke dass Problem ist eher, dass heute viele nicht mehr teilen möchten. Das hat generell nichts mit Ich-Entwicklung zu tun. Ich z.B. habe gar kein Problem wenn jemand mein Handy nimmt. Sicher gibt es andere Dinge aber: Ist es nicht schon sehr infantil von Erwachsenen, seinen Besitz verteidigen zu wollen? Das entstammt doch eher einer Grundangst und macht im späteren Leben sehr unfrei…? Zum Teilen zwingen halte ich auch für fragwürdig aber was ist gegen Einigung einzuwenden? Du spielst jetzt mit dem Teddy und dann ich? Ich stelle es einfach mal als ehrliche Frage hier. Die Ablenkungsidee finde ich auch gut, aber generell habe ich eher Angst dass dieser Egoistenwahn immer weitergeht. Dass Kinder zu Erwachsenen herangezogen werden, die immer mehr verteidigen, immer mehr für sich beanspruchen und damit kann leider kein Mensch glücklich werden. Man sieht dass in der heutigen Arbeitswelt sehr gut. Die Leute erwarten viel für oft wenig Leistung, sind nicht bereit zu geben und mißverstehen sich so weil sie den anderen nicht mehr wahr nehmen. Das verstehe ich keinesfalls unter Empathie. Zu unseren Grundbedürfnissen gehört nicht tendenziell die Verteidigung sondern ursprünglich entstammen wir einer Herdenkultur in der das Teilen notwendig war. So wie Arno Grün es eben sagt. Hier glaube ich, finden heute manche Eltern nicht die Balance und haben dann eben den Bogen in Richtung „Haben, haben“ einfach überspannt.

  • wippi

    Reply Reply 14. August 2017

    Ich bin Mama von zwei Kindern (5 und 8), die mal besser, mal weniger gut teilen können.
    Es ist für mich als Mutter eine wichtige Aufgabe, meine Kinder zu beschützen, damit glückliche und zufriedene Menschen aus ihnen werden. Ich finde es aber wichtiger als Dauerglück, sie für schwierige Situationen des Lebens stark zu machen, damit sie diese aushalten können. Wie in deiner Geschichte, würde ich nach so einem Konflikt mein Kind trösten und
    hinterher z.B. mal gemeinsam überlegen, ob es denn jetzt wirklich sooo schlimm ist, wenn die beste Freundin auch mal kurz mit der Lieblingspuppe spielt.
    Mit 5 und 8 spielen meine Mädels auch schon viel Zeit mit ihren Freunden ohne mich und ich habe das gute Gefühl, dass sie dabei klar kommen auch wenn kein Erwachsener Ersatzspielzeug herbeiholt.
    Ich kann z.B. auch mein Handy mit bestimmten Menschen teilen, wenn auch nicht mit jedem, aber genau das erwarte ich auch von meinen Kindern, wenn sie älter werden…

Leave A Response

*

* Denotes Required Field