6 Formen versteckter Gewalt in Familien und wie du sie auflöst

Beautiful middle aged mother and her adult daughter in studio

Susanne Bregenzer von Familienuniversum hat mir folgende E-Mail geschickt:

„Du hast in dem Artikel „das Trauma der Erziehung“ deinen Leserinnen sehr ehrlich und offen gezeigt, was kaum besprochen wird: das wir alle traumatisiert handeln, uns dessen aber leider so oft nicht bewusst sind.

In deinem letzten Artikel ging es um ausgelaugte und erschöpfte Mütter.

Ich möchte deinen Leserinnen zeigen, dass diese Erschöpfung auch aus der Gewalt kommt, die sie sich so oft selbst antun, indem sie sich bewerten, unter Leistungsdruck stellen, sich unwert fühlen und alle ihre Visionen und Ziele selbst abschmettern.

Gewaltfrei beginnt für mich viel früher, nicht bei der Begleitung unserer Kinder, viel mehr bei uns selbst.“

Die Mutter von drei Söhnen, Bloggerin, Kinderbuchautorin und Jungend-Kinderheim-Erzieherin hat mir dazu einen beeindruckten Text geschickt, denn ich hier sehr gerne veröffentliche. Sie berührt damit eine für mich tiefe Wahrheit: erst, wenn du dich selbst kennen lernst und annimmst, wirst du in der Lage sein andere anzunehmen und deine Kinder gewaltfrei zu begleiten. Genau das ist der gern meiner Weiterbildung, die nun im Mai starten soll. Mehr Infos dazu, findest du Hier.

Aber nun viel Spaß beim Lesen und Erkennen mit Susanne:

 

„Ich hau dir eine rein!“, brüllt der Zweijährige und ballt die Fäuste.

Er ist noch nie geschlagen worden. Er spiegelt Gefühle und Gedanken, er spiegelt vielleicht Worte.

 

Häusliche Gewalt ist strafbar.



Mit diesem Thema hast du nichts zu tun?

Sicher?

 

„Das Besondere an häuslicher Gewalt:

Häusliche Gewalt betrifft alle Bildungs- und Einkommensschichten gleichermaßen. Sie existiert in allen Altersgruppen, Nationalitäten, Religionen und Kulturen“ (Zitat: https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/haeusliche-gewalt/)

 

Wir Eltern haben wie kleine Engel unsere Kinder zur Hilfe bekommen.

Sie helfen uns auf ihre wunderbare Art, die Gewalt aus unserer Gesellschaft in Frieden aufzulösen: sie kooperieren auf eine Weise mit uns, die einem Gewalt-Barometer gleichkommt und uns sofort aufzeigt, wo wir gewaltvoll denken oder sprechen.

Doch leider sehen wir nicht immer gerne in den Spiegel, vor allem, wenn dieser Spiegel auch gut gehütete Geheimnisse zeigt.



Kinder zeigen uns alles, auch das Monster, dass unser Spiegelbild manchmal darstellt

Wer gewaltvoll denkt und gewaltvoll spricht, der fällt nicht auf in unserer Gesellschaft.

Erst wenn er ein Kind hat!

Dann so richtig. Denn das Kind spiegelt ihn.



Was heißt denn das: spiegeln?

Damit meine ich z. B. folgende Situation:

„Zieh dich endlich an!“ motzt Mara.

Am liebsten würde sie aus der Haut fahren, wenn sie sieht, wie ihr 6- Jähriger da steht und Löcher in die Luft starrt. Ihr Gewaltpegel im Innern ist schon sehr hoch, als sie ihren Sohn an den Schultern nimmt und ihn ins Zimmer schieben will, wo seine Kleider geordnet liegen. Da merkt sie Widerstand. Er stemmt sich gegen ihre Hand.

„Nein!“ faucht er im gleichen Ton wie sie. „Ich will gar nicht!“

Obwohl Mara nur gesagt hat, er solle sich jetzt anziehen, spürt ihr Sohn, dass sie gestresst und gewaltbereit ist. Natürlich wird sie ihn nicht schlagen, das tut sie nie. Aber sie könnte ihn anbrüllen oder unter Druck setzen, wenn er sich nicht beeilt, sprich, dort droht Gefahr. Sofort schaltet sein Programm auf Widerstand: er kann jetzt nicht einfach tun, was sie verlangt. Er muss gegen die Störung vorgehen: sein Gehirn nimmt die Krise sofort wahr und will sie beheben.

„ich provoziere Papa, bis er wieder lieb ist“, sagt mein Sohn auf meine Frage hin, warum er es nicht gut sein lassen kann, wenn Papa eh schon kocht.

„spiegeln“ bedeutet nicht, dass die Kinder leere Nichtse sind, die nichts selber tun können. Es bedeutet, dass sie unmittelbar und real reagieren, nicht beschönt und retuschiert.

Es bedeutet aber vor allem: das Kinder die innere Gewalt zwar auslösen, sie aber nicht verursachen und das ist ein gravierender Unterschied!

Die Gewalt, die im Umgang mit Kindern entsteht, sei es verbale Gewalt oder auch nur Gewalt in deinen Gedanken, die ist schon da. Die ist schon vorher da gewesen. Die zeigst du dir gegenüber.

Dich also zusammen zu reißen und dein Kind gewaltfrei zu begleiten, ist zwar eine enorme Kraftanstrengung und Leistung, aber du hast die Gewalt nicht an der Wurzel gepackt. Und sie wird immer wieder heraus brechen!

 

Die 6 Formen der versteckten Gewalt:



1. Scham und Schuld

Mit dieser Form der Gewalt an dir selbst, hältst du dich klein und unbedeutend. Du schämst dich für deine Gefühle, anstatt sie neugierig wahrzunehmen, zu begrüßen und willkommen zu heißen. Du fühlst dich schuldig. Wenn jemand etwas zu dir sagt, rutscht du ganz schnell in diese Schiene „Schuld“ und greifst an. Selbst wenn das Gesagte zuerst mal gar kein Angriff war.

Ich sage zu meinem Mann (neutral): „Es ist kalt hier“

Er sagt (gereizt): „Ich hab ja schon die Heizung aufgedreht, weiß ich doch nicht was los ist!!“

Sofort hört sich der Satz „es ist kalt hier“ für ihn an wie eine Schuldzuweisung. Er blockt sie ab und faucht zurück. Gewalt ist passiert. Er hat sich selbst Gewalt angetan und tut sie mir an, in dem er mich allein für die Frage „verdammt“.

Eine ganz „normale“ Unterhaltung!



2. Verachtung

entsteht tagtäglich in Kombination mit Scham und Schuld. Verachtung für dich selbst „jetzt habe ich schon wieder eine halbe Tafel Schokolade gegessen, ich bin so fett und hässlich!“, Verachtung für unseren Partner: „Er kapiert einfach nicht, dass er auch mal auf die Kinder aufpassen muss!“

Verachtung entsteht, wenn wir auf „jemanden herabblicken“, ihn erniedrigen. Es ist die Umkehrung eines Gefühls, dass die meisten von uns aus der Kindheit kennen: dahinter steht das Gefühl selbst unwert zu sein, hilflos, unwürdig, zu klein zu sein und zu erfahren, dass wir und unsere Gefühle es nicht wert sind, sie wahrzunehmen und freundlich zu empfangen.

Verachtung ist eine der höchsten Formen der Gewalt an dir selbst!



3. Leistungsdruck

Dem Druck, Leistung zu erbringen, geht ein ähnliches Gefühl voraus, dass ich bei „Verachtung“ beschrieben habe.

Das Gefühl ohne Leistung nichts wert zu sein.

Du fühlst dich, als müsstest erst etwas tun, damit du „wert“ wirst. Daher gerätst du in Druck und Stress, musst beweisen „gut genug“ zu sein. Du tust dir selbst Gewalt an und wenn du zu lange unter diesem Druck stehst, zerbrichst du und wirst vielleicht krank (Burnout, …)

Gerade Mütter stellen sich sehr gerne unter Leistungsdruck, denn ihre Arbeit als „Mutter“ wird von der Gesellschaft noch immer nicht honoriert. Wir Mütter haben das Gefühl „noch etwas Richtiges arbeiten zu müssen“ – damit ist Erwerbstätigkeit gemeint.

Das löst oft unheimlichen Stress und Zeitdruck aus, denn es gilt zwei vollwertige Arbeiten zu erledigen. Du gerätst ins Hamsterrad, fühlst dich unfähig, diese beiden Arbeiten gut zu erledigen, der Leistungsdruck wird immer größer und größer.

Und was folgt daraus? Verachtung für dich selbst, denn du hast es nicht geschafft, was doch so viele andere Mamas auch können.



4. Über die Grenzen gehen

Anscheinend ist es auch hier wichtig, dass du deine Kinder als Spiegel hast. Denn kaum sind sie auf der Welt, gehen Mütter gerne, ständig und immer über ihr Grenzen. Ihre Bedürfnisse stehen hinten an, denn im Vordergrund steht jemand anderer: das Kind.

Doch auch hier handelt es sich um die reine Sichtbarkeit dieses Verhaltens, denn die meisten Frauen sind schon vorher über ihre Grenzen gegangen oder haben eigene Bedürfnisse ignoriert. Oft ging damals noch das Bedürfnis des Partners oder der Freundin vor dem eigenen, das Bedürfnis des Chefs oder der eigenen Eltern.

Jetzt fühlst du dich geradezu zermalmt, denn die Bedürfnisse von diesen genannten Personen crashen mit den Bedürfnissen deines Kindes:

und wo bleibst du?

Zerrissen, zermalmt und zerfetzt, jede Energie fehlt und das Einzige was bleibt, sind Vorwürfe, die du dir machst.

In letzter Instanz brüllst du sogar deine Kinder an. Dann zeigt sich, dass du völlig am Ende warst. Doch das, was falsch läuft, war schon viel früher da, vor den Kindern. Es war schon damals da, als die Eltern nicht auf dich eingegangen sind, dich angebrüllt haben oder verlangt haben „dass du dich endlich mal zusammen reißt“.



5. Ohne Vision, Glaube und Träume leben

In meinen Augen ist es sogar gewaltvoll dir selbst gegenüber, ohne Vision, ohne Glaube, ohne inneres Ziel zu leben. Dann geht es nur noch um das „nackte Überleben“, den Kampf durch den Alltag.

Man sieht es älteren Menschen oft im Gesicht an, wie sehr sie sich selbst Gewalt angetan haben: hoffnungslose, zermürbte Gesichter. Du musst nur im Supermarkt einkaufen gehen oder U-Bahn fahren, um solche Menschen zu treffen.

So willst du nicht enden?

Dann sei es dir selbst wert, dir einen Wert zuzugestehen: dir eine Vision, einen Traum zu erfüllen (nein, nicht den Traum von der neuen Hose oder den Extensions). Einen Lebenstraum.

Träume und Visionen abzutun mit dem allbekannten: „Das Leben ist kein Ponyhof„, ist genau das Selbe, wie sich selbst gewaltvoll abzuschmettern, fast, als würde man sich über sich selbst und seine Naivität lustig machen.

Also erlaube dir zu träumen. Erlaube dir, deine Träume real werden zu lassen!



6. Wegschießen

ich bin wirklich kein Fernseh- oder Internetgegner. Die Frage ist, wie sehr stark wir uns damit „abschießen“ und uns nicht mehr wahrnehmen.

Abschießen, das meine ich auf die innerliche Präsenz bezogen. Abschießen können wir uns aber mit so Vielem. Mit Shoppen, mit Kino, mit Essen.

Alles was du tust, um dich selbst nur ja nicht wahrzunehmen, um keine Vision zu entwickeln, oder in Visionen anderer schwelgen um deiner Realität zu entkommen.

Es ist  in dem Sinn keine schnelle Brutalität, viel mehr ein gewaltvolles Einschläfern, Betäuben von uns selbst. Und doch würde mir jeder zustimmen, dass es die Anwendung von Gewalt wäre, wenn uns jemand anderes Betäuben würde.

 

Wie kannst du diese Gewalt nun auflösen?



1. Neugierde

Du kannst Gewalt im Umgang mit dir selbst entlarven, ohne dass du dafür deinen kindlichen Spiegel brauchst:

Wenn du dir selbst nicht mehr neugierig und aufmerksam gegenüber stehst,  sondern fordernd, abverlangend, bewertend und

verachtend. 

Es gibt Vieles, was wir in unseren Augen nicht sein dürften und nicht tun dürften. Es gibt Vieles, das wir an uns bewerten und abwerten.

Um also gewaltfrei mit uns selbst umzugehen, wäre eine innere Haltung der Neugierde und des Interesses richtig:

Wer bin ich selbst?

Wer ist dieser Mensch, der Lärm nicht aushalten kann? Ist doch um unter Lärm nicht so zu leiden? Reicht es, tief durchzuatmen? Reicht es, nicht allein damit zu sein? Darüber zu lachen?

Es geht dabei nicht um Analyse, keine Sorge. Es geht um:



2. Das Aushalten

Mein Liebling: das Aushalten.*

Diese Spezies – das Aushalten –  ist leider vom Aussterben bedroht.

Wir halten nicht aus. Wir umgehen.

Wir können der Stille entfliehen, in dem wir uns mit Geräuschen zudröhnen, wir können der Einsamkeit entfliehen, in dem wir Chatten und wir entfliehen den Gefühlen, in dem wir sie zuschmieren mit vordergründigen Befriedigungen. Wir entfliehen den Problemen in unseren Beziehungen in dem wir uns Trennen und was Neues probieren.

Aber ist das nicht ein Widerspruch Aushalten als Mittel gegen Gewalt zu benennen?

Ist Aushalten nicht Gewalt an uns selbst? Ist es nicht eben genau gewaltlos, nachzugeben und zu umgehen?

Es mag eine Form der Gewaltlosigkeit sein, nachzugeben. Wenn wir aber nicht aushalten können, nicht standhalten, nicht stark sein, dann tun wir uns und unserer Umwelt wiederum Gewalt an, nur, um das Aushalten zu umgehen.

Peter ist der Ansicht, dass die Wohnung so ok ist. Anke nicht. Sie findet sie unordentlich. Chaotisch. Anke will nicht aushalten, dass es hier eine Unterschiedlichkeit gibt. Sie muss mit allen Mitteln Peter zum Aufräumen bringen. Sie bittet ihn, sie versucht ihn zu zwingen. Sie manipuliert und spielt die Beleidigte. Sie brüllt herum und macht einen riesigen Zinnober. Sie zieht jedes Register der Gewalt, nur, damit sie diese Unterschiedlichkeit nicht aushalten muss.

Aber Peter muss ihr doch im Haushalt helfen, denkst du jetzt vielleicht.

Er muss nicht. Er kann es ihr zuliebe tun. Aber er muss nicht. Die Wohnung ist seiner Ansicht nach so ok. Und das ist schwer für Anke zu ertragen!

Um die Gewalt in deinem Denken und Handeln also aufzulösen, musst du es hinnehmen, dass es Unterschiede gibt. Und wenn das noch so banal und einfach klingt. Es gibt Unterschiede. Und die zu ertragen ist nicht einfach.



3. Selbstachtung

ich habe das Thema im Thema „Visionen“ schon angesprochen. Wenn du tust, was du dir erträumt hast, dann steigt deine eigene Selbstachtung. Aber nicht nur die, denn du fühlst dich Selbstbestimmt, als derjenige, der in deinem Leben handelt.

Um also all die Verachtung aufzulösen, die Scham, die Schuld, die Hilflosigkeit, die zu Gewalt führt, ist es wichtig, für dich selbst zu sorgen.

Es ist wichtig für dich selbst zu sorgen.

Darauf zu warten, dass jemand anderes für dich sorgt, ist nicht zielführend: diese Zeiten sind vorbei, das war mal früher so, ungefähr dann, als du ein kleines Baby warst. Wenn es dir also so geht wie Anke und du möchtest nicht im Chaos leben, dann trage dafür Sorge, dass dein Bedürfnis ernst genommen wird. Zuallererst von dir selbst.

Halte dir aber im Bewusstsein, dass es dein Bedürfnis ist. Nicht das, deines Mannes.

Du kannst ihn bitten, dir zu helfen und in aller Regel wird er dir auch helfen. Aber sicherlich musst du ihn daran erinnern und ihn auch erneut bitten.

Wenn du dir wünschst, etwas zu tun, was du dich eigentlich nicht traust, dann lasse den Gedanken doch erstmal zu. Sprich mit jemandem darüber und schau, ob er dich dafür auslacht. Erlaube dir, deinen Traum in die Realität zu zerren und anzusehen. Vielleicht kannst du ihn in Teilen doch umsetzen? Vielleicht ganz?

Höre auf, deine eigenen Träume als unrealistischen Blödsinn abzutun. Vertraue darauf, dass du es verdient hast, ein schönes Leben zu führen.



Es gibt ein gewaltfreies Leben für dich. Und wenn du es für dich findest, kannst du es auch für deine Kinder gestalten.

Jedes einzige Mal, wenn du versteckte Gewalt aufdeckst, kommst du deinem Ziel näher. Jedes einzige Mal wird es deinen Kindern helfen: aber vor allem dir selbst.

Ich wünsche dir, dass dieser Text dir Hilft, die Spuren der Gewalt zu entdecken.

Sie aufzuspüren und aufzulösen. Nicht nur für deine Kinder. Nicht nur für deinen Partner

sondern auch für dich selbst.

sei liebevoll statt gestresst!

Deine Susanne

 

Genau nach diesem Leitsatz „Es gibt ein gewaltfreies Leben für dich. Und wenn du es für dich findest, kannst du es auch für deine Kinder gestalten.“ richte ich meine Arbeit aus, denn der Weg in die Erziehungsfreiheit beginnt stets bei dir!

Saluditos & Axé

Deine

Aida S. de Rodriguez

 

* kleine Anmerkung: Annehmen statt Aushalten

 

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Foto:  blackday (Fotolia).

About The Author

Aida S. de Rodriguez

Aida ist Mutter eines Zwillingspärchens und eines ein Jahr jüngeren Sohnes. Ihre Kinder wachsen interkulturell, mehrsprachig sowie bedürfnisorientiert auf. Als Coach, Beraterin und Trainerin begleitet sie Menschen rund um die Themen Unerzogen, Selbstwirksamkeit, Transformationsprozesse und Diversity. Ihre Vision ist ein gleichwürdiges Miteinander aller Menschen. Dafür setzt sie sich für die Rechte von Kindern auf gewaltfreien Umgang sowie auf ein selbstbestimmtes Leben und Lernen ein.

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