8 Tipps, um Kinder entspannt über die Autonomiephase zu begleiten

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Welche Vorstellung haben wir über das Normalverhalten von kleinen Kindern?

Woher kommen diese Bilder?

Wenn kleine Kinder in die Autonomiephase kommen, beginnen viele Eltern an zu verzweifeln.

Die Kinder hören plötzlich nicht mehr. Nein sie hören eigentlich nie!

Sie laufen auf die Straße oder beim Einkaufen weg und räumen Regale aus.

Sie schmeißen sich kreischend auf dem Boden, schlagen schnell zu und konfrontieren uns immer wieder mit einem Nein.

Sie wollen ständig etwas und das bitte sofort. Und wenn sie es haben, ist es doch nicht das Richtige. Und wenn sie es nicht bekommen, so rette sich wer kann…

Sie wachen nachts schreiend auf, sind wie im Trance gefangen. Verlangen die unmöglichsten Dinge.

Wenn sie noch Windeln tragen, lassen sie sich diese nicht gerne wechseln. Oder aber sie mögen keine Windeln mehr tragen, aber auch nicht die Toilette benutzen.

Wer kleine Kinder hat, kann diese Liste vermutlich ins unendliche führen. Viele Kinder wirken wie verwandelt…

Schnell werden Stimmen laut, die sagen, wir Eltern seien zu lasch und das Kind brauche Regeln!

„Das Kind tanzt euch auf dem Kopf!“

„Kleine Tyrannen!“

„Narzissten werden herangezogen!“

„Eltern haben Angst nicht geliebt zu werden und versauen so ihr Kind!“

Eltern bekommen tatsächlich Angst, fragen sich, ob ihr Kind vielleicht nicht normal ist. Sie beginnen daran zu zweifeln, ob eine liebevolle Begleitung ausreicht und gelegentlich fühlen sie sich schlicht überfordert all den Erwartungen gerecht zu werden. Sie fühlen sich auch mal hilflos, wie sie ohne Strafen, gerne auch Konsequenzen genannt, ihr Kind denn nun erziehen sollen…

Sie fragen sich, ob sie schuld sind und als Eltern komplett versagt haben…

Eltern bekommen sich plötzlich in die Haare und werfen sich gegenseitig Inkompetenz in der Kindererziehung vor.

Gerade wenn sich einer der beiden erst vor Kurzem auf dem Weg einer bedürfnisorientierten Begleitung gemacht hat, aber selbst noch von vielen Unsicherheiten geplagt wird, ist die Verunsicherung groß. Hier habe ich sehr detailliert dazu geschrieben: Wenn „Beziehung statt Erziehung“ uns in die Krise stürzt

Es ist immer wieder dasselbe Allheilmittel, welches dann gefordert wird: Kinder brauchen Regeln und Eltern müssen Grenzen setzen. So einfach ist das!

Wirklich?

Grenzen begrenzen! Menschen brauchen Verbindung und das erreicht man nur durch Beziehung. Nicht durch Grenzen! In meinen Artikel kannst du mehr zum Thema lesen: „Kinder brauchen Grenzen!“ – Was Kinder wirklich brauchen

Ganz schön anstrengend, oder?

Für die Eltern. Für das Kind.

Mein Mann, an sich überzeugt davon, dass Erziehung schädlich ist, sagt trotzdem oft in der Verzweiflung und Überforderung genau diesen einen Satz: „Sie hören nie!“

Besonders oft betrifft es unseren dreieinhalb jährigen Sohn. Und ja, unser 3,5-jähriger Sohn befolgt seltensten Anweisungen. Auch Bitten bleiben öfters unerfüllt. Und gegen Anweisungen, die als Bitte getarnt sind, reagiert er regelrecht allergisch. Dazu kommen die berühmten „Nicht“ Anweisungen, die beim Empfänger als Aufforderung zum Handeln ankommen…

Was ist da also los bei unserem Kind? Was passiert da mit uns Eltern? Und ist das alles wirklich so ungewöhnlich und wir schlicht inkompetent? Liegt es an unerzogen? Die Bedeutung von unerzogen findest du hier: Gewaltfrei geht nur ohne Erziehung!

Wenn wir Eltern aufhören zu trotzen und beginnen zu Vertrauen, können auch unsere Kinder anfangen zu entspannen und aufhören für die eigene Integrität zu kämpfen.

Hier 8 Tipps, um Kinder entspannt über die Autonomiephase zu begleiten:

1) Verabschiede dich von Verallgemeinerungen und einer überhöhten Erwartungshaltung!

Bist du wirklich sicher, dass dein Kind nie hört?

Nie?

Was ist mit den Dingen, die es mag?

Was ist mit den restlichen Stunden am Tag?

Ist es nicht viel eher so, dass es ständig kooperiert und es dir gar nicht groß auffällt, weil du es für selbstverständlich nimmst?

Und wie verhält es sich mit deiner Kooperationsbereitschaft? Wie flexibel bist du als Erwachsener?

2) Eine Bitte ist eine Bitte!

Dein Kind hat ein Recht darauf auf einer Bitte mit nein zu reagieren. Er ist ein eigenständiger Mensch und kein Untergebener, um auf Anweisungen zu hören.

Er ist auch nicht besonders fair die eigene Verantwortung auf andere zu schieben. Sei es auf die Erziehung, die nicht Erziehung oder noch schlimmer: auf das Kind.

Ich bin verantwortlich für meine Gefühle. Für die Beziehung zu meinem Kind und für die Stimmung in meinem Haus. Ich! Nicht das Kind.

Was heißt das in diesem Fall konkret?

Wenn du etwas von deinem Kind haben willst, dann sage es so wie es ist: „Schatz, ich wechsle dir jetzt deine Windeln.“

3) Sei kreativ!

Manchmal hilft auch die größte Klarheit nichts. Unsere Kinder wollen nicht.

Wenn du also merkst, dass deine Botschaft, trotz mehrfacher Wiederholung nicht ankommt, so hast du folgende Möglichkeiten:

a) später versuchen oder

b) anders versuchen.

Wie das aussehen kann?

  • „Schatz, komm baden!“: Verbinde verschiedene Aktivitäten. Womöglich macht eine davon deinem Kind Spaß.
  • „Möchtest du deine Windel hier oder im Bad wechseln?“: Gib deinem Kind einen Entscheidungsrahmen, ohne das, was du tun willst und musst in Frage zu stellen.
  • „Ich wechsle dir nach dem Spiel die Windeln.“: Kündige dein Vorhaben an und gib deinem Kind Zeit sich mit der Idee anzufreunden.
  • „Möchtest du dir dieses Buch anschauen, während ich dir die Windeln wechsle?“: Verbinde es mit einer Aktivität, die deinem Kind Spaß macht und sorge für Unterhaltung.

Dein Kind will dich nicht ärgern. Übergänge und Loslassen fallen ihm schwer. Außerdem will er über sich selbst bestimmen dürfen. Eine wichtige Entwicklungsphase!

4) Schaut nach, worum es wirklich geht!

Was will euch euer Kind sagen?

Welches Bedürfnis versteckt sich hinter sein Verhalten?

Mein Sohn hat zum Beispiel mal den vom Vater frisch vorbereiteten Salat in Apfelschorle versenkt und anschließend die Tischdecke samt Geschirr auf dem Boden gezogen. Mein Mann war nicht sonderlich erquickt.

Ich habe mein Sohn aus der Situation genommen und bin mit ihm ins Zimmer. Er ist binnen weniger Minuten in meinen Armen unter vielen Liebesbekundungen eingeschlafen. Er war müde und brauchte Begleitung, aber wir waren mit uns beschäftigt, also suchte er sich andere Wege um gesehen zu werden…

5) Das Leben verläuft nicht immer harmonisch.

Reibung gehört dazu.

Menschen bedürfen manchmal unterschiedliche Dinge. Die Kunst besteht darin die unterschiedlichen Bedürfnisse zu unden.

So waren wir neulich eine Stunde im Park. Irgendwann wurde es mir sehr kalt und ich wollte nach Hause. Eines meiner Kinder war gänzlich anderer Meinung, eines war einverstanden, das andere fand es doof, aber ließ mit sich reden.

Es war nervig, anstrengend, doof. Für alle.

Aber hej, so ist das, wenn unterschiedliche Menschen zusammenkommen. Selbst Erwachsene sind gelegentlich überfordert, wenn ihre Vorstellungen zu einer gemeinsamen Sache auseinandergehen. Beziehungen sind nie einfach.

Aber was ist die Alternative zu Beziehung?

Scheinbar brave, angepasste Kinder, die sich vor Konsequenzen fürchten und daher keine neuen Strategien im Umgang mit Konflikten lernen?

Brav und angepasst – das lässt sich antrainieren und andressieren. Das geht.

Aber ist es wirklich wert?

Und geht es in Wahrheit nicht viel eher um den Wunsch, dass der Alltag einfacher und weniger stressig ist? Mit weniger Konflikten und Herausforderungen?

6) Und dann ist da noch die Sache mit dem Alter.

Ja, Kinder in dem Alter laufen weg.

Ja, Kinder in dem Alter räumen Regale aus.

Ja, Kinder in dem Alter gehen nicht zuverlässig aufs Klo und tragen oft noch Windeln und wollen diese nicht wechseln.

Ja, Kinder in dem Alter sind impulsiv, werfen sich auf dem Boden und setzen die Mittel ein, die sie zur Verfügung haben um ihre Integrität zu wahren und ihren Frust kundzutun.

Ja, dieses Verhalten ist art- und altersgerecht.

Diese Kinder befinden sich in der Autonomiephase.

Sie lernen sich und ihre Welt kennen.

Sie lernen, dass sie einen Willen haben. Und das ist wichtig!!!

Sie lernen, dass sie über sich selbst entscheiden können.

Sie sind keine Tyrannen oder Narzissten. Sie tanzen uns nicht auf dem Kopf. Es sind wir, die gelegentlich trotzen…

Und manche Kinder sind in der privilegierten Lage in Liebe und nicht in Angst aufzuwachsen. Sie dürfen sein. Und sie trauen sich zu sein.

Und das ist wunderbar.

Und anstrengend.

7) Ihr dürft, auch mit euch nachsichtig und empathisch sein.

Das sagt einem nämlich keiner: es macht einen wahnsinnig!

Die Lösung liegt aber nicht am Kind, sondern an einem selbst und in der gewählten Lebenssituation.

Unsere Gesellschaft, unsere Lebensform ist alles andere als kinder- und familienfreundlich.

Nicht die Kinder müssen passend gemacht werden, sondern das Drumherum muss wieder daran erinnert werden, dass wir alle nur Menschen sind.

Und das beginnt zunächst bei uns selbst! Bewusstsein > Achtsamkeit > Veränderung!

8) Die Autonomiephase und das oft dazu gehörige Verhalten ist kein Privileg von unerzogenen Kindern.

Die nicht vorhandene Angst in deren Augen manchmal leider schon eher…

Ich lade euch zu einem kleinen Experiment zum Perspektivenwechsel ein, dass einst meine Kollegin Jenny in der unerzogen Gruppe vorschlug. Sie nannte es „Neujustierung der Wahrnehmung„.

Dazu geht ihr in einer gut sortierten Buchhandlung und sucht nach den zahlreichen Erziehungsratgebern. Schaut euch ein wenig um. Es wird euch schnell auffallen, dass vor allem Bücher zum Thema Schlaf, Trotzphase und alles was damit zusammenhängt die Regale füllen.

Uns Eltern, ob nun unerzogen oder nicht, verbinden diese Themen, denn die dahinterstehenden Phasen gehören zur normalen menschlichen Entwicklung unserer Kinder. Wir alle haben die gleichen Sorgen und Unsicherheiten. Der Unterschied liegt höchstens im Umgang mit den damit verbundenen Herausforderungen.

Ja, das Verhalten unserer Kinder in der Autonomiephase ist mitunter furchtbar nervig und unglaublich anstrengend. Sie ist aber weder ein persönlicher Angriff auf uns Eltern, noch dient es als primärer Indikator für fehlende elterlicher Kompetenz.

Es ist an der Zeit, dass Eltern und Kinder den Respekt erfahren, der ihnen zusteht!

Saluditos & Axé

Eure

Aida S. de Rodriguez

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About The Author

Aida S. de Rodriguez

Aida ist Mutter eines Zwillingspärchens und eines ein Jahr jüngeren Sohnes. Ihre Kinder wachsen interkulturell, mehrsprachig sowie bedürfnisorientiert auf. Als Coach, Beraterin und Trainerin begleitet sie Menschen rund um die Themen Unerzogen, Selbstwirksamkeit, Transformationsprozesse und Diversity. Ihre Vision ist ein gleichwürdiges Miteinander aller Menschen. Dafür setzt sie sich für die Rechte von Kindern auf gewaltfreien Umgang sowie auf ein selbstbestimmtes Leben und Lernen ein.

19 Comments

  • yvonne

    Reply Reply 5. Mai 2016

    unser 3. Kind ist 3, und selbst wenn ich das ganze schon 2x vorher gesehen habe, strengt es mich nur unwesentlich weniger an. doch ich habe aus der 1. und 2. autonomiephase, die ich begleiten durfte und musste, viel gelernt. ich habe mit & an meinen kindern viel gelernt & habe noch sicher sehr viel vor mir (heute sind sie 8, 7 & 3).
    was ich den mamas, die das zum 1. mal erleben mitgeben kann ist, der text hier hat völlig recht. genauso und nicht anders funktioniert es. und der lohn für diese Pein (ja wirklich, es IST eine Pein!) ist hunderttausendfach. heute haben meine Kinder wie so oft eine höhle aus allen verfügbaren decken gebaut. sie wissen, meine sollen sie nicht benutzen, ich mag keine am-boden-geschliffenen-decken in meinem bett. persönlich grenze. sie haben sie trotzdem benutzt, außerdem den Wäscheständer auf dem ein nasser badezimmerteppich hing, der dann auf dem boden landetete. ich hab das gesehen & wurde grantig. meine decke bleibt auf meinem bett, und gerne leerer Wäscheständer, aber wenn was drauf hängt dann muss das erst trocknen. und was tun diese wunderbaren Kinder? sie packen mein zeug auf mein bett, sagen okok mama, ist schon gut. fragen wo der nasse Teppich jetzt hinsoll und schnappen sich dann ihre 7 Sachen und ziehen von dannen „kommt, wir bauen im Kinderzimmer weiter“. ok, du kannst fordern dass sowas niemals nie passsiert, das ist unrealistisch. es passiert, ich sag was mir wichtig ist, sie sagen na gut, ich weiß, und ziehen streitfrei von dannen. ich finde das ist ein großer erfolg, begründet im miteinander der vergangenen 8 jahre.

    • Aida S. de Rodriguez

      Reply Reply 8. Juni 2016

      Hallo Yvonne, danke fürs Teilhaben lassen!

      Bei uns wurden am Wochenende auch Höhlen aus Decken gebaut. Das Schöne daran ist, ich lege mich dann mit rein und kann mich einen Moment ausruhen! 😉

      Alles eine Frage der Perspektive!

      Alles Liebe
      Aida

  • Anna Neff

    Reply Reply 27. Mai 2016

    Gibt es auch Tipps für ältere Geschwister von Kindern in der Autonomiephase, die ihre kleine Schwester am liebsten umtauschen wollen, weil sie nicht so was „Kleines mit dauernd Geschrei“ haben wollen? Wie kann ich meinem Sohn am besten helfen? Ich habe schon einige ganz gute Strategien, aber vielleicht hast du ja noch eine erhellende andere Sichtweise oder Idee!

    Liebe Grüße
    Anna

  • Steffi Abt-Seitzer

    Reply Reply 13. Juni 2016

    Hallo Aida,
    Meine Tochter ist zwar nocht keine 3 Jahre alt, sondern 1,5, aber ich habe gerade das Vergnügen mit Frau Autonomie und Herr Nein.
    Am Wochenende waren wir ganz knapp vor dem Verzweifeln und da entdeckte ich deinen Text, der genau meinen Werten und Vorstellungen entspricht. Trotzdem vergisst man seine ganzen Grundsätze manchmal, da tut es gut deinen Text zu lesen und wieder „in der Spur“ zu sein.
    Lg Steffi Seitzer alias Frau Bauchgefühle

  • Astrid

    Reply Reply 25. August 2016

    Liebe Aida,
    erstmal toller Blog und tolle Facebook posts. Den meisten Dingen kann ich nur beipflichten und ich bin froh, dass auch andere Menschen das leben, was mir intuitiv richtig erscheint. Leider knabbern wir am „Zahnputzproblem“. Früh mit silikonfinger begonnen und immer spielerisch, mit Liedern, Dann irgendwann vor ienem halaben Jahr wure ganz verweigert und nur ein wenig auf der Zahnbürte rumgekaut. Alles versucht- täglich…gemeinsam Putzen (vorleben),sogar elektrische Zahnbürste, Belohnungsystem (so gross ist die verzweiflung schon:-)alles funktioniert evtl einmal dann nie wieder. Effektiv müsste ich den Schwitzkasten anwenden, will ich aber auf keine Fall. Ich weiss es gibt kein Rezept. Ich frag mich nur immer: warum weigert sie sich so? Sie ist 2 und ehrlich gesagt hab ich das Gefühl ich übersehe da immer die Lösung- es muss doch eine geben. Mein Dilemma: ich bin als Mutter ja verantwortlich, dass ich ihre Gesundheit schütze. DIe Zähne haben schon ordentlichen Belag drauf. Ich möchte nicht, dass meine Tochter Zahnschmerzen bekommt. Wie kann man das gewaltlos lösen?
    Lg Astrid

    • Pia

      Reply Reply 29. September 2016

      Oh ja, das kenne ich von meinem knapp 2-jährigen Sohn :-/
      Leider haben seine oberen Backenzähne schon Karies, der Schmelz an den oberen Schneidezähnen ist angegriffen.
      Leider nehme ich ihn ab und an schweren Herzens in den Schwitzkasten, danach ist er aber auch gleich wieder fröhlich.
      Ich wäre auch für Tipps dankbar, der Zahngesundheit wegen möchte (muss) ich sie ihm täglich zweimal putzen!
      Liebe Grüße, Pia

  • Martina

    Reply Reply 7. September 2016

    Danke Aida!
    Ich liebe deine Blogs 😊
    Gibst du auch eine Zeitschrift heraus?
    Bzw. arbeitest irgendwo mit?

    GlG Martina

    • Aida S. de Rodriguez

      Reply Reply 13. September 2016

      Hallo Martina,

      das freut mich sehr! 🙂

      Noch nicht, aber ich kann dir das unerzogen Magazin sehr empfehlen!

      Liebe Grüße

      Aida

  • Fatima

    Reply Reply 20. Januar 2017

    Hii,
    Ich bitte um rat. Mein bub ist in der autonomie faze, erbist erst 1,5jahre.
    Es ist ziemlich schlimm fur uns alle. Die wutannfalle dauern oft uber 20minuten. Er schagt um sich, mich, und sich selber. Er lass sich nicht beruhigen. I darf im nichtmal beruhren.
    Wie kann ich im dabei helfen, unterschtuzen seine gefuhle besser zum verarbeiten?
    Ich bin erschopft und mude.
    Danke

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